Über

Du nimmst einen Haufen Fotos auf – aber irgendwie sind die meisten nur so meh? 🤨
Du bist frustriert und an dir nagt das schlechte Gewissen, weil du dich eigentlich längst mal mehr mit dem Fotografieren beschäftigt haben wolltest? – Tschakka, dann bist du hier goldrichtig! 🤗

Ich zeige dir hier im Blog, wie dir richtig gute Bilder gelingen – solche, die du dir an die Wand hängst und die dir online eine Menge Herzchenaugen-Emojis bescheren. 😍

Ganz egal ob du „nur“ mit einem Smartphone fotografierst, mit einer Einsteigerkamera oder mit fortgeschrittener Ausrüstung!

Ein paar Worte über mich, aka: der Mensch hinter der Kamera & dem Blog

Anne Schwarz - Fotografin und Bloggerin

Mein Name ist Anne Schwarz – ich bin Jahrgang ’87, waschechtes Dorfkind, Pferdemädchen, Senior Director in einem eCommerce-Unternehmen, schreibe mit Begeisterung Zeug ins Internet (aka: ich bin Bloggerin) und – wer hätte das gedacht – ich fotografiere leidenschaftlich gern. Alles mit trial & error selbst beigebracht und „nur“ ein Hobby.

Diesen obligatorischen Part mit dem „…. schon als Kind habe ich mit der analogen Kamera meiner Eltern geknipst…!“ überspringen wir hier jetzt mal, gelle? So richtig los ging es mit mir und dem Fotografieren nämlich erst, als ich damals mit sweet 16 meine erste Digitalkamera in Händen hielt.
Fotografieren und das Ergebnis direkt sehen und auch bearbeiten können – yay, das fasziniert mich bis heute! Dieses Heute ist 20 Jahre später (upsi… wir werden alle nicht jünger 🙈) mit rund 122.000 Fotos auf meiner Festplatte… und jaaaah, ich sortiere regelmäßig aus. 😀

Meine Ausrüstung, aka: was ich schon so alles fotografiert habe und womit

Das erste ganz einfache Modell vom Discounter wurde alsbald abgelöst durch eine Canon PowerShot A540 – eine tapfere kleine Kompaktkamera, die schon richtig gute Fotos ablieferte. Als Studentin erstand ich dann gebraucht meine erste Spiegelreflexkamera, die gute alte Canon 350D. Die durfte fortan alle möglichen fotografischen Abenteuer mitmachen, von Ausflügen über Portraitshootings bis hin zu Konzerten.

In Sachen Konzertfotografie hatte ich bald Blut geleckt und investierte in die bessere Canon 40D mitsamt vernünftiger Objektive. Damit waren dann endlich nicht mehr 80% meiner Fotos von einem Abend bis zur Unkenntlichkeit verrauscht. 🤪 Nach dem Studium erfüllte ich mir von meinem ersten vollen Gehalt einen Traum – und kaufte mir eine Vollformatkamera, die Canon 5D Mk III. In einem Wort: Liebe! 😍 Einfach eine unfassbar großartige Kamera, die mich denn auch viele Jahre treu begleitete. Von Tiershootings über Hochzeiten bis hin zu Landschaftsaufnahmen. In der Natur fotografiere ich auch einfach am liebsten – Panoramen, Tiere, Detailaufnahmen von Pflanzen, … so ziemlich alles außer Achtbeinern. 😀

2014 legte ich mir für Ausflüge und ähnliches eine kleine spiegellose Kamera zu, die Sony a6000. Die Größe einer Kompaktkamera gepaart mit der Freiheit, die Objektive zu wechseln – mega! Diese Kamera lehrte mich übrigens auch, Klappdisplays zu lieben. 😁

Als meine große Mk III allmählich in die Jahre kam, liebäugelte ich mit einer moderneren Spiegelreflex. Die Wahl fiel auf die Canon 90D. Bewusst kein Vollformat mehr – denn das würde es mir ermöglichen, deutlich preiswertere Objektive nutzen zu können. Auf Vollformatkameras passen halt nur vollformattaugliche Objektive und die kosten einfach ein paar Groschen mehr.

Was soll ich sagen – die 90D und ich wurden keine Freunde. Wenngleich moderner (und mit einem Klappdisplay ausgestattet! 😎 ), die Bildqualität reichte einfach nicht an die Mk III heran. Noch dazu fiel es mir durch meine Multiple Sklerose-Erkrankung zunehmend schwerer, die wuchtige Ausrüstung längere Zeit halten zu können. Und das vermieste mir allmählich den Spaß am Fotografieren.

2021 trennte ich mich daher sowohl von der Mk III, als auch von der 90D und sämtlichen DSLR-Objektiven.

Stattdessen stieg ich um auf die Sony a7 III: endlich wieder eine Vollformatkamera, aber spiegellos und demzufolge klein und leicht! Yay! 🥰
Leider hat das Kleingeld bislang nicht für wirklich gute Objektive gereicht, sodass ich noch mit den beiden alten Kit-Objektiven von der a6000 sowie mit einer einfachen Festbrennweite unterwegs bin. Das volle Potential der a7 habe ich damit noch nicht ausschöpfen können, aber wie war das? – Kommt Zeit, kommt Objektiv. 😉

Und untrue, aber wahr: mit meinem iPhone 12 Pro entstehen auch so einige meiner Bilder. 😎

Meine anderen Blogs

Außer auf diesem Projekt tobe ich mich noch auf anderen Blogs aus. Ich glaube, man muss schon einen leichten Dachschaden haben, um mehrere Blogs zu führen… aber hey, yolo. 😀

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